Chronik

Die Aufführungen der Faust-Festspiele Kronach


Seit 1995 präsentieren die Faust-Festspiele jedes Jahr Goethes

„Faust I“

„Goethes Meisterwerk als Volksschauspiel.“
Focus

„Großes Welttheater in seiner leichtesten Form. Goethes „Faust“ wird da jedem verständlich.“
Das goldene Blatt

„Goethe & Co. als pralle Volksstücke.“
Leipziger Volkszeitung

„Mit viel szenischem Einfallsreichtum wird das Stück so präsentiert, dass man es mit Herz und Bauch verstehen kann.“
Neue Presse, Coburg

 

Und von 1998 bis 2006 zeigten die Faust-Festspiele neben „Faust I“
auch noch Johann Wolfgang Goethes

„Faust II“

„Ausgerechnet von Freilichtbühnen, vom manchmal geschmähten Sommertheater, können feste Häuser lernen. Wo die Massen hinströmen auf der Suche nach Alternativen zu Biergarten und Kino, ist die vernachlässigte Kunst gefragt, Geschichten zu erzählen. Goethes „Faust II“, eines der schwierigsten Stücke überhaupt, soll eine jedem zugängliche Open-Air-Geschichte sein? Aber ja doch! Und wer’s nicht glauben wollte wurde bei den Faust-Festspielen in Kronach eines besseren belehrt. Geradlinig wird hier fortgeführt, was mit „Faust I“ begonnen hatte: Eine schnörkellose, expressive Goethe-Bearbeitung, in deren Zentrum eine Liebesgeschichte steht.“
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

 

Außerdem präsentieren die Faust-Festspiele neben Goethes „Faust“
jedes Jahr weitere wechselnde Klassiker der Weltliteratur:

 

1996

Christian Dietrich Grabbe

„Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder
In der Hölle wird gescheuert“

„Ein furioser, kurzweiliger Theaterabend.“
Fränkischer Tag, Bamberg


1997

Ferdinand Raimund

„Der Alpenkönig und der Menschenfeind“

„Zauberhaft.“
Freie Presse, Chemnitz

Kerstin Specht

„Amiwiesen“

„90 Minuten intensives, beglückendes Spiel.“
Neue Presse, Coburg

 

1998

Aristophanes

„Lysistrate oder Kein Sex in Griechenland!“

„Ein prima Plot, ein tolles Vergnügen. Der jüngste Coup der famosen Kronacher Faust-Festspiel-Family.“
Neue Presse, Coburg

Christian Dietrich Grabbe

„Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder
In der Hölle wird gescheuert“

„Anarchischer Humor. Monty Python lässt grüßen.“
Fränkischer Tag, Bamberg

 

1999

Zum 250. Geburtstag von Johann Wolfgang Goethe

„Claudine von Villa Bella oder Krach um Claudine“

„Farbenprächtig und temperamentvoll. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Kronacher Festspiele.“
Neue Presse, Coburg

Johann Wolfgang Goethe

„Die Mitschuldigen“

„Komödiantisches Talent, dramaturgische Verwegenheit und respektlose Satire.“
Fränkischer Tag, Bamberg

 

2000

Heinrich von Kleist

„Der zerbrochne Krug“

„Ein vitaler Erfolg. Einfallsreich und originell. Ein herrlich erfrischender ländlicher Schwank.“
Neue Presse, Coburg

Zum 400. Geburtstag von Calderon de la Barca

„Die Dame Kobold“

„Geister huschen, Herzen flirren, Zeit verharrt. Ein komödiantisches Kabinettstückchen.“
Neue Presse, Coburg

 

2001

Zum 200. Geburtstag von Johann Nestroy

„Einen Jux will er sich machen“

„Ein knallbunter Comic. Eine tollkühne Slapstick-Version.“
Neue Presse, Coburg

Zum 200. Geburtstag von Christian Dietrich Grabbe

„Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder
In der Hölle wird gescheuert“

„Schon nach wenigen Sekunden schlug das Stück ein wie eine Bombe.“
Neue Presse, Coburg

 

2002

Henrik Ibsen

„Peer Gynt“

„Mit Peer Gynt durch die ganze Welt des Theaters.“
Freie Presse, Chemnitz

„Man überschwebt auf humorigen Flügeln ein Stück Weltliteratur.“
Ring Nordbayerischer Tageszeitungen

William Shakespeare

„Hamlet“

„Eine ganzheitliche Tragödie ungeheurlicher Ausmaße. Pures Theater.“
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

„Die Inszenierung gleitet hinüber in eine (alb-)traumhafte Nacht- und Todeswelt.“
Coburger Tageblatt

 

2003

William Shakespeare

„Das Wintermärchen“

„Ein kurzweiliger, ungetrübter Abend. Mit dem Sieg der Liebe über den Hass, der Güte über den Neid, des Theaters über die Welt. Ein Traum eben, ein Märchen.“
Neue Presse, Coburg

August von Kotzebue

„Die deutschen Kleinstädter“

„Die Spielfreude schwappt wie immer aufs Publikum über.“
Fränkischer Tag, Bamberg

 

2004

William Shakespeare

„Ein Sommernachtstraum“

„Erst der minutenlange Applaus ließ einen ins wahre Leben zurückkehren.“
Neue Presse, Coburg

„Echte Komik, Poesie und Romantik. Amüsement auf hohem Niveau.“
Ring Nordbayerischer Tageszeitungen

Samuel Beckett

„Warten auf Godot“

„Eine melancholische Spiegelwelt voller Magie. Ein hoffnungstrauriger Schimmer in unserer tristen Welt.“
Neue Presse, Coburg

„Eine Frischzellenkur für Samuel Beckett.“
Obermain Tagblatt

 

2005

Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

„Der Barbier von Sevilla“

„Tosender Schlussbeifall!“
Ring Nordbayerischer Tageszeitungen

Zum 200. Todestag von Friedrich Schiller

„Die Räuber“

„Furios. Amalia stirbt sensationell in Karl Moors Armen.“
Neue Presse, Coburg

„Das Stück des blutjungen Schiller wurde von der temperamentvollen Truppe aufgeführt, dass die Fetzen nur so flogen.“
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

 

2006

Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

„Die Hochzeit des Figaro“

„Wie ein Tornado braust das Stück dahin.“
Fränkischer Tag, Bamberg

„Flott und mit perfektem Timing. Ein überaus gelungener Abend.“
Neue Presse, Coburg

Zum 200. Geburtstag von Carlo Gozzi in einer Übersetzung von Friedrich Schiller

„Turandot, die chinesische Prinzessin“

„Begeisterung und viel Applaus. Eine stimmige Entführung ins lebendige Märchenreich.“
Neue Presse, Coburg

 

2007

Zum 300. Geburtstag von Carlo Goldoni

„Der Diener zweier Herren“

„Diese Komödie ist der Hit.“
Frankenpost, Hof

„Ein Volltreffer.“
Bayerische Rundschau, Kulmbach

„In Kronach wird Welttheater gemacht.“
Fränkischer Tag, Bamberg

Sophokles

„König Ödipus“

„Konzentriert und temporeich. Von großer poetischer Qualität.“
Fränkischer Tag, Bamberg

 

2008

Johann Nestroy

„Frühere Verhältnisse“

„Slapstik-Kintop und munteres Verwechslungschaos.“
Neue Presse, Coburg

„Ein knallbunter Muntermacher.“
Fränkischer Tag, Bamberg

William Shakespeare

„Ein Sommernachtstraum“

„Hollywood meets Frankenwald. Jede Menge Szenenapplaus und herzliche Ovationen.“
Neue Presse, Coburg

 

2009

Molière

„Der Geizige“

„Louis de Funés hätte seine Freude an diesem wilden Würstchen.“
Neue Presse, Coburg

„Das Publikum war begeistert und geizte gar nicht mit Beifall.“
Fränkischer Tag, Bamberg

Zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller

„Kabale und Liebe“

„Umso lebhafter war die Anteilnahme eines zunächst betroffenen, dann aber stürmisch applaudierenden Publikums.“
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth

„Dem Publikum gefiel die stromlinienförmig zugeschnittene Tragödie ausnehmend gut.“
Fränkischer Tag, Bamberg

 

2010

 Plautus

„Das Eselsspiel“

„Das Publikum konnte sich vor Lachen kaum noch auf den Sitzen halten.“
Neue Presse, Coburg

William Shakespeare

„Macbeth“

„Die Aufführung gelingt als eine Mischung aus musikalisch überhöhten Kino-Eindrücken, stringent-schnörkellosem Spiel und Tanztheater - und wird so zum ästhetischen Erlebnis.“
Frankenpost, Hof

„Begeisterter Schlussapplaus! Festspielchef Leistner hat es wieder geschafft, das Publikum zu fesseln.“
Fränkischer Tag, Bamberg

 

2011

Anton Tschechow

„Der Heiratsantrag und der Bär“

„Frech und witzig. Das Publikum lacht von Herzen.“
Neue Presse, Coburg

Heinrich von Kleist

„Das Käthchen von Heilbronn“

„‘Das Käthchen von Heilbronn‘ begeistert. Ein Märchen für Erwachsene.“
Neue Presse, Coburg